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Baukostenprognose nach der PERT-Methode

Dieses KI-Tool unterstützt Sie bei der realistischen Einschätzung von Baukosten unter Berücksichtigung von Unsicherheiten. Auf Basis der PERT-Methode werden optimistische, realistische und pessimistische Kostenszenarien systematisch ausgewertet, um eine belastbare Prognose zu erstellen.

Die Anwendung ermöglicht eine strukturierte Bewertung von Kostenrisiken und schafft eine fundierte Grundlage für wirtschaftliche Entscheidungen in frühen Projektphasen. So lassen sich Budgetabweichungen frühzeitig erkennen und gezielt steuern.

Ideal für Projektentwickler, Planer und Bauherren, die ihre Kostenplanung transparenter und sicherer gestalten möchten.

PERT-Methode zur Baukostenprognose

Artikelnummer: PERT-01
389,00€Preis
inkl. MwSt.
  • Die PERT-Methode (Program Evaluation and Review Technique) ist ein statistisches Instrument zur präzisen Baukostenprognose. Statt einer einzigen Schätzung werden drei realistische Szenarien definiert - optimistisch, wahrscheinlichst und pessimistisch - und daraus ein gewichteter Erwartungswert sowie eine quantifizierbare Unsicherheitsspanne berechnet. So entstehen belastbare Budgetentscheidungen auf statistisch fundierter Basis, statt pauschaler Risikozuschläge.

    • Drei-Punkt-Schätzung: Optimistisches, wahrscheinlichstes und pessimistisches Szenario werden explizit definiert und strukturiert bewertet

    • Gewichteter Erwartungswert: EW = (O + 4M + P) / 6 - der wahrscheinlichste Wert wird vierfach gewichtet, kein einfacher Durchschnitt

    • Standardabweichung: SD = (P − O) / 6 - quantifiziert die typische Schwankungsbreite direkt in Euro

    • Korrekte Risikoaggregation: Varianzen mehrerer Gewerke werden addiert, nicht Standardabweichungen - mathematisch sauber auf Projektebene

    • Sicherheitsniveaus: 50 % (Erwartungswert), 84 % (EW + 1 SD) und 97,5 % (EW + 2 SD) für unterschiedliche Risikobereitschaften und Finanzierungsanforderungen

    • Flächenbezogene Kostenkennzahl (€/m² BGF): Alle Szenarien werden automatisch auf die BGF bezogen, für sofortiges Benchmarking und Plausibilitätsprüfung anhand marktüblicher Kostenkennwerte.

    • Transparenz statt Pauschalzuschlag: Unsicherheit wird quantifizierbar gemacht und schafft eine nachvollziehbare Grundlage für Investoren, Banken und Projektpartner

    • Skalierbar auf Gewerke und Projekt: Anwendbar auf einzelne Kostenpositionen oder aggregiert auf das gesamte Bauvorhaben

    • Einsatz in frühen Leistungsphasen: Besonders wertvoll in LPH 1–3, wenn Entscheidungen mit hoher Tragweite bei noch unvollständiger Planungsgrundlage getroffen werden

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